Mittwoch, 28. Juli 2010

 Dinosaur.


via Mrs. Dinosaur

Die liebe Nele von Mrs. Dinosaur bat mich um ein kleines Interview und ich stellte mich dafür natürlich gerne zur Verfügung. Mit diesem Post möchte ich aber nicht nur auf das Interview mit mir hinweisen, sondern euch auch Nele's Blog ans Herz legen. Wenn jemand wirklich ein fleißiges Blogger-Bienchen ist, dann ist es definitiv Nele. Beinahe jeden Tag gibt es Outfits und schöne, selbstgeschossene und qualitativ hochwertige Bilder. Hier klicken und ihr gelangt direkt zum Interview.



Kommentare:

  1. Erstmal tolles Interview von dir.

    Der Blog von Mrs. Dinosaur ist auch schön.

    lg el9nino.blogspot.com/

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  2. sehr interessanntes Interview. Die Fragen waren allesamt gut ! :)

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  3. "Auch würde ich keine Kleidung tragen, von der ich sicher weiß, dass sie von Kindern und jungen Frauen unter menschenunwürdigen Umständen gefertigt wurde. "

    ich amüsiere mich köstlich...

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  4. Anonym: Falls du jetzt auf H&M hinaus willst, solltest du dir das hier mal zu Gemüte führen:

    Werden bei der Herstellung von H&M-Produkten Kinder eingesetzt?
    - H&M duldet keine Kinderarbeit. Unsere Richtlinie gegen Kinderarbeit basiert auf der UNO-Konvention über die Rechte des Kindes und der ILO Konvention 138. Alle unsere Lieferanten unterzeichnen einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, den Verhaltenskodex von H&M zu befolgen. Unter anderem bedeutet dies, die Forderung von H&M zu respektieren, dass keine Kinderarbeit eingesetzt werden darf. Die Lieferanten sind auch dafür verantwortlich, dass eventuelle Sublieferanten die Vorschriften des Kodexes einhalten. Die H&M-Auditoren führen regelmäßige Kontrollen durch, um sicherzustellen, dass keine Minderjährigen in den Fabriken arbeiten. Es kommt äußerst selten vor, dass bei einem Lieferanten oder dessen Sublieferanten Kinderarbeit aufgedeckt wird. Sollte dies dennoch vorkommen, verlangt H&M von dem Lieferanten, dass er Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit H&M und der Familie eine Lösung findet, die zum Besten des Kindes ist. Eine Untersuchung wird durchgeführt, die feststellen soll, wie die Situation im Interesse des Kindes zu lösen ist. Häufig sieht die Lösung so aus, dass der Lieferant einen finanziellen Beitrag leistet, damit das Kind eine Ausbildung erhalten kann und der Familie des Kindes das ausbleibende Einkommen ersetzt wird. Wenn H&M bei einem Lieferanten – oder dessen Sublieferanten - wiederholte Verstöße gegen sein Verbot der Kinderarbeit feststellt, wird die Zusammenarbeit endgültig beendet.

    Mehr Infos zur unternehmerischen Verantwortung von H&M findest du hier http://www.hm.com/de/berhmcom/kundenservice/oftgestelltefragen/unternehmerischeverantwortung__faqcs5.nhtml

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  5. Jean Paul Marat23. Juni 2011 um 01:06

    Warten wir ab, was demnächst noch (alles heraus-) kommt!!!

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